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The development of KARATE

In the 6th century AD Daruma (Bodhidharma), the founder of Zen Buddhism, left the West Indies to spread his teachings in China. Even if there was already a road connection from India to China at that time, Daruma hiked several thousand miles alone over the mountains on wild paths and over raging rivers to China. His mental and physical abilities were extremely well developed, which sometimes made his followers breathless due to his harsh training methods. Over the years, Daruma reached China’s Hunan Province and taught Zen Buddhism in the Shaolin Temple (Shorinji). Daruma realized over time that his students could not achieve the teaching goals due to his rigorous training and developed a new method to achieve physical strength and endurance of his students. This method was called „Ekkin-Kyo“ (Ekkin „Stura“). The monks in the Shaolin Monastery developed in such a way that they were known and respected throughout China.

Since this training method developed so positively, a new name for this method was soon found: „SHORIN-JI KEMPO“. Later this method also reached the Japanese island of Ryukyu Islands, where it was named in Okinawa-te, later KARATE. About 600 years ago, the 3 territories of Okinawa were united under King SHO HASHI, who introduced a general ban on weapons. Around 1609 all weapons on Ryukyu Island were confiscated by the Satsuma clan, which was the actual birth of the „Okinawa Martial Art of KARATE“. Many masters traveled several times from Japan to China and vice versa and again brought new things with them to Japan. KARATE has become increasingly refined and what it is today.

Die Entwicklung von KARATE

Im 6. Jh.n.Chr. verliess Daruma (Bodhidharma), der Gründer des Zen-Buddhismus Westindien, um seine Lehre in China zu verbreiten. Selbst wenn es zu dieser Zeit schon eine Strassenverbindung von Indien nach China existierte, wanderte Daruma alleine zu Fuss mehrere Tausend Meilen über das Gebirge auf wilden Pfaden und über reissende Flüsse nach China. Seine psychischen und physischen Fähigkeiten waren äussert gut ausgeprägt, was seinen Anhängern manchmal, durch seine harschen Trainingsmethoden, ausser Atem brachte. Im Verlauf der Jahre erreichte Daruma die Provinz Hunan in China und lehrte dort Zen-Buddhismus im Shaolin-Tempel (Shorinji). Daruma merkte mit der Zeit, dass seine Schüler durch sein rigoroses Training, die Lehrziele nicht erreichen konnten und entwickelte ein neue Methode, um physische Kraft und Ausdauer seiner Schüler zu erreichen. Diese Methode nannte sich „Ekkin-Kyo“ (Ekkin „Stura“). Die Mönche im Shaolin-Kloster entwickelten sich derart, dass sie in ganz China bekannt und angesehen und wurden. 

Da sich diese Trainingsmethode derart positiv weiterentwickelte, wurde bald ein neuer Name dieser Methode gefunden: „SHORIN-JI KEMPO“. Später erreiche diese Methode auch die Japanische Insel Ryukyu-Islands, wo sie in Okinawa-te, dem späteren KARATE, benannt wurde. Ungefähr vor 600 Jahren wurden die 3 Territorien von Okinawa vereint unter dem König SHO HASHI, welcher ein allgemeines Waffenverbot einführte. Um 1609 wurden vom Satsuma-Clan sämtliche Waffen auf der Ryukyu-Insel konfisziert was die eigentliche Geburtsstunden des „Okinawa-Martial-Art of KARATE“ war. Viele Meister reisten mehrmals von Japan nach China und umgekehrt und brachten wiederum Neues mit nach Japan. KARATE wurde so zusehends verfeinert und zu dem, was es heute ist.

Teilauszug Übersetzung aus KARATE DO KYOHAN by G.Funakoshi

v. J.Sturm

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