KATANA the Sword of the Samurai.

AN OVERVIEW:

Today the katana can only be found in museums and in the collections of private individuals who consider it a work of art and appreciate the beauty of its curved shape and its continuously polished surface, which is reminiscent of the calm surface of a lake. 99 percent of Japanese may have never touched or seen a real katana.

Japanese swordsmiths learned to forge swords from China in ancient times and developed the katana from it, a high-quality weapon with a unique shape in the later Heijan period (794-1191). The katana attracted so much interest in China that a Chinese poet hailed it as an element of the century in a poem. Modern scientists who studied the ancient katana were even surprised to learn that they were forged using highly scientific methods. The katana is unique among swords in the world.

THE ORIGIN OF KATANA:

The Kojiki (record of ancient matters) and Nihon-Shoki (Chronicles of Japan) deities mention a variety of different swords. In Kojiki, Susano’o, banished from the plain of heaven for his hooliganism, descends to Izumi, which is under the terrible rule of an eight-headed, eight-tailed, man-eating dragon. Susano’o promises to kill the dragon with his plan. He filled eight clay pots with saké (rice wine) and, as expected, the dragon drinks the saké and falls into a drunken sleep. He killed the dragon while he was sleeping. The eight-inch sword with which he killed the dragon (the killing of the dragon is believed to represent the submission of local governments to the Yamato state) is dedicated to the Isonokami Shrine. The sword bears an inscription and this inscription tells us that it was supposedly forged in Korea.

Aside from the world of mythology, bronze swords have been unearthed from the ruins of the Yahoo era (300 BC – 300 AC) in western Japan. There the blades are three to four inches long, double-edged and have sharp points. They resemble an iris leaf in their shape. It is believed that this type of sword was introduced from China to Japan via the Korean Peninsula, where it was widely used during the Warring States Period (403-221 BC).

Episode 2 following soon

KATANA das Schwert der Samurai.

Ein Überblick:

Heute ist das Katana nur noch in Museen und in den Sammlungen von Privaten zu finden, die es als Kunstwerk betrachten und die Schönheit seiner geschwungenen Form und seiner durchgehend polierten Oberfläche schätzen, die an die ruhige Oberfläche eines Sees erinnert. 99 Prozent der Japaner haben vielleicht noch nie ein echtes Katana berührt oder gesehen.

Japanische Schwertschmiede lernten in der Antike das Schmieden von Schwertern aus China und entwickelten daraus das Katana, eine hochwertige Waffe mit einer einzigartigen Form in der späteren Heijan-Zeit (794-1191). Das Katana weckte so viel Interesse in China, dass ein chinesischer Dichter es als Element des Jahrhunderts in einem Gedicht lobte. Moderne Wissenschaftler, die das alte Katana untersuchten waren sogar überrascht zu erfahren, dass sie mit hochwissenschaftlichen Methoden geschmiedet wurden. Das Katana ist einzigartig unter den Schwertern der Welt.

DER URSPRUNG DES KATANA

Die Gottheiten der Kojiki (Aufzeichnung von alten Angelgenheiten) und der Nihon-Shoki (Chroniken vom Japan) erwähnen eine Vielzahl von verschiedenen Schwertern. Im Kojiki steigt Susano’o, der wegen seines Rowdyismus aus der Ebene des Himmels verbannt wurde, nach Izumi hinab, das unter der schrecklichen Herrschaft eines achtköpfigen, achtschwänzigen, menschenfressenden Drachen steht. Susano’o verspricht, mit seinem Plan den Drachen zu töten. Er füllte acht Tontöpfe mit Saké (Reiswein) und wie erwartet, trinkt der Drache den Saké und fällt in einen betrunkenen Schlaf. Er tötete den Drachen, während er schlief. Das achtzig Zentimeter lange Schwert, mit dem er den Drachen tötete (das Töten des Drachen soll die Unterwerfung der lokalen Regierungen durch den Yamato-Staat darstellen), ist dem Isonokami-Schrein gewidmet. Das Schwert trägt eine Inschrift und diese Inschrift sagt uns, dass es angeblich in Korea geschmiedet wurde.

Abgesehen von der Welt der Mythologie, wurden Bronzeschwerter aus den Ruinen der Yahoo-Zeit (300 v.Chr. – 300 n.Chr.) im Westen Japans ausgegraben. Dort sind die Klingen dreißig bis vierzig Zentimeter lang, zweischneidig und haben scharfe Spitzen. Sie ähneln in ihrer Form einem Irisblatt. Es wird vermutet, dass diese Art von Schwert über die Korea-Halbinsel aus China nach Japan eingeführt wurde, wo es während der Zeit der streitenden Staaten (403-221 v.Chr.) vielfach verwendet wurde.

Folge 2 in kürze

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