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AIKIDO from Theory to Experience Episode 3

Master and founder of AIKIDO Morihei Uyeshiba

AIKIDO from Theory to Experience Episode 3

The martial art AIKIDO as it is finally understood and practiced by many Aikidokas, has little in common with the holistic nature of AIKIDO as master Morihei Uyeshiba has practiced and taught it. Master Uyeshiba was a devout man and one could perhaps call his AIKIDO his religion. He speaks of God and means the center of the universe, the origin of all energy and harmony. Master Uyeshiba was born in 1883 in Tanabe, Kii Province (now Wakayama Pfefecture). He was of small slender stature, but his body was strong and his behaviour differed from most others of his age. 

Some well-known masters taught Morihei Uyeshiba in various martial arts. In 1903 he joined the Japanese military, where he was involved in manchuria in the Russo-Japananese War. 

At the age of 28 (1911) Morihei Uyeshiba met the master Sokaku Takeda of the Daito-Jujitsu sect. During this period of his training, a deep relationship with martial arts he developed and became the „birth hour“ of AIKIDO.

Without these experiences in these sects or schools and the study of the „Old Jujitsu“, AIKIDO would not have developed into what it is today. AIKIDO is built according to ancient traditions and is a dynamic part of modern society. 

The Sixth Sense:

In the spring of 1924, Master Uyeshiba travelled to Mongolia. During this time the Master had several experiences with the so-called „Sixth Sense“. These experiences evolved into the ability for him to feel and foresee what movements his opponents would or intended to make. It was an episode where someone pointed a gun at him and intended to trigger. He was conscious that the opponent’s intention to shoot became a small „spiritual bullet“ which went through him before the opponent actually pulled the trigger. At the same moment, the champion stepped to the opponent’s side with a quick step and the shot went to nothing. Master Uyeshiba put the enemy out of battle with a throw and took the weapon from him. This episode is a good example of what constitutes spirituality in AIKIDO. 

AIKIDO von der Theorie zur Erfahrung  Folge 3

Die Kampfkunst AIKIDO, so wie sie letztendlich von vielen Aikidokas verstanden und praktiziert wird, hat wenig gemeinsam mit der Ganzheitlichkeit von AIKIDO wie sie Meister Morihei Uyeshiba praktiziert und gelehrt hat. Meister Uyeshiba war ein gläubiger Mann und man könnte vielleicht sein AIKIDO als seine Religion bezeichnen. Er spricht von Gott und meint das Zentrum des Universums, den Ursprung aller Energie und der Harmonie. Meister Uyeshiba wurde 1883 in Tanabe, Kii Provinz (heute Wakayama Pfefecture) geboren. Er war von kleiner schlanker Statur, aber sein Körper war stark und sein Benehmen unterschied sich von den meisten anderen in seinem Alter. 

Einige sehr bekannte Meister unterrichteten Morihei  Uyeshiba in diversen Kampfkünsten. 1903 trat er ins Japanische Militär ein wo er in der Manschurei im Russo-Japananese War involviert war. 

Mit einem Alter von 28 (1911) lernte Morihei Uyeshiba den Meister Sokaku Takeda von der Daito-Jujitsu Sekte kennen. In dieser Phase seiner Ausbildungszeit entwickelte sich eine tiefe Verbindung mit der Kampfkunst und wurde zur „Geburtsstunde“ von AIKIDO.

Ohne diese Erfahrungen in diesen Sekten oder Schulen und dem Studium des „Alten Jujitsu“ hätte sich AIKIDO nicht zu dem entwickelt was es heute ist. AIKIDO ist nach alten Traditionen aufgebaut und ist ein dynamischer Teil der modernen Gesellschaft. 

Der Sechste Sinn:

Im Frühjahr 1924 bereiste Meister Uyeshiba die Mongolei. In dieser Zeit machte Meister Uyeshiba mehrere Erfahrungen mit dem sogenannten „Sechsten Sinn“. Diese Erfahrungen entwickelten sich zur Fähigkeit, dass er fühlen und vorhersehen konnte, welche Bewegungen seine Gegner machen würden oder beabsichtigten. Es war eine Episode, wo jemand eine Pistole auf ihn richtete und beabsichtigte, abzudrücken. Er war sich bewusst, dass die Absicht des Gegners zu einer kleinen „geistigen Kugel“ wurde, die durch ihn ging, bevor der Gegner tatsächlich den Auslöser zog. Im selben Moment trat der Meister mit einem schnellen Schritt an die Gegners Seite und der Schuss ging ins Leere. Meister Uyeshiba setzte mit einem Wurf den Gegner ausser Gefecht und nahm ihm die Waffe ab. Diese Episode ist ein guten Beispiel dessen, was Spiritualität in AIKIDO ausmacht. 

Fragmente aus AIKIDO von Kisshomaru Uyeshiba

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