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HWA-RANG-DO The Korean „Hand-to-Hand and Throwing“ Martial-Art

Hwa Rang Do is one of the oldest Korean martial arts. It is a form of struggle that has been passed from teacher to student for more than 1800 years. This system was introduced in the Kingdom of Silla (Shi-la, 57 BC-935 AD) to the younger members of the royal family. They were called Hwa Rank, and the military-religious institution that produced many generations of famous warriors was known as Hwa Rang Do. It was the Buddhist monk Won Kwan Popsa who conceived this belligerent system according to the concept of the dialectic of UM-YANG.Hwa Rang Do is one of the oldest Korean martial arts. It is a form of struggle that has been passed from teacher to student for more than 1800 years. This system was introduced in the Kingdom of Silla (Shi-la, 57 BC-935 AD) to the younger members of the royal family. They were called Hwa Rank, and the military-religious institution that produced many generations of famous warriors was known as Hwa Rang Do. It was the Buddhist monk Won Kwan Popsa who conceived this belligerent system according to the concept of the dialectic of UM-YANG.

This concept is symbolized by the unity of opposites, which in itself is a very old oriental concept when applied to martial arts. Hwa-Rang-Do represents the unity of the linear-circular and the soft-hard aspects of these combat techniques. According to the teachings of Won Kwan Popsa, no martial arts could pass the test of spontaneous struggles as long as she specialized in a form method. For this reason, Hwa Rang Do teaches a comprehensive system of 4000 techniques, including 108 different weapons, hundreds of lever techniques, suffocation and throwing techniques. There are 365 different kicks, both linear and circular, snapping, bumping and rotating. Hand techniques include internally soft, open circular movements and externally tense, linear shock movements with closed fists. It is indeed a true system and not a specialized art form.

HWA-RANG-DO  Die Koreanische Kampfkunst 

Hwa Rang Do ist eine der ältesten koreanischen Kampfkünste. Es ist eine Form des Kampfes, die seit mehr als 1800 Jahren von Lehrer zu Schüler weitergegeben wird. Dieses System wurde im Königreich Silla (Shi-la, 57 v. Chr.-935 n. Chr.) den jüngeren Mitgliedern der königlichen Familie eingeführt. Sie wurden Hwa Rang genannt und die militärisch-religiöse Institution, die viele Generationen berühmter Krieger hervorbrachte, war als Hwa Rang Do bekannt. Es war der buddhistische Mönch Won Kwan Popsa, der dieses kriegerische System nach dem Konzept der Dialektik von UM-YANG konzipierte.Hwa Rang Do ist eine der ältesten koreanischen Kampfkünste. Es ist eine Form des Kampfes, die seit mehr als 1800 Jahren von Lehrer zu Schüler weitergegeben wird. Dieses System wurde im Königreich Silla (Shi-la, 57 v. Chr.-935 n. Chr.) den jüngeren Mitgliedern der königlichen Familie eingeführt. Sie wurden Hwa Rang genannt und die militärisch-religiöse Institution, die viele Generationen berühmter Krieger hervorbrachte, war als Hwa Rang Do bekannt. Es war der buddhistische Mönch Won Kwan Popsa, der dieses kriegerische System nach dem Konzept der Dialektik von UM-YANG konzipierte.

Symbolisiert wird dieses Konzept durch die Einheit der Gegensätze, das an sich ein sehr altes orientalisches Konzept ist, wenn man sie auf die Kampfkünste anwendet. Hwa-Rang-Do stellt die Einheit der linear-kreisförmigen und der weichen-harten Aspekte dieser Kampftechniken dar. Nach den Lehren von Won Kwan Popsa konnte keine Kampfkunst den Test spontaner Kämpfe bestehen, solange sie sich auf eine Formmethode spezialisierte. Aus diesem Grund lehrt Hwa Rang Do ein umfassendes System von 4000 Techniken, darunter 108 verschiedene Waffen, Hunderte von Hebeltechniken, Erstickungs- und Wurftechniken. Es gibt 365 verschiedene Tritte, sowohl linear als auch kreisförmig, schnappend, stossend und drehend. Zu den Handtechniken gehören intern weiche, offene Kreisbewegungen und extern angespannte, lineare Stossbewegungen mit geschlossenen Fäusten. Es ist in der Tat ein wahres System und keine spezialisierte Kunstform.

Übersetzung v. J.Sturm aus einem Programmheft der AAMA 1978

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