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„das schwert“ die seele des samurai‘

Der Samurai. „Das Schwert“, Die Seele des Samurai

Ein Kleriker aus alten Zeiten sagte einmal: „Das Schwert sei der Schlüssel zu Himmel und Hölle“. Diese Aussage und das Gefühl das dahinter steckt, breitete sich auch beim gewöhnlichen Volk aus. Ein guter Grund, um das Schwert zu fürchten. Ein junger Mann mit 15 Jahren wurde im feudalen Japan als „mannbar“ erklärt und verlieh ihm damit die Unabhängigkeit. Er durften von da an eine scharfe Waffe (Katana) tragen. Das Schwert wurde dadurch ein Symbol von Treue und Ehre, einige der Tugenden der Samurai. In seinem Gürtel steckten von nun an ein Langschwert (Katana) und ein Kurzschwert (Wakizashi) und verlassen niemals seine Seite. Selbst in der Nacht liegen diese beiden Waffen nahe dem Kissen. Viele Familien, auch heute noch, beherbergen ein Schwert als Gegenstand der Verehrung. Der Schwertschmied war als ein Künstler angesehen und seine Werkstatt wurde als Heiligtum erachtet. Seine „Seele“ legte er ins Schmieden und Härten der Klinge sowie in allen, der Herstellung des Schwertes nötigen Prozesse. Es entstand ein „Kunstwerk“ worin eine religiöse Handlung vollzogen wurde und dem Schwert einen „furchtbaren“ Zauber verlieh. Ein Gefühl von Stärke, Schönheit, Furcht und Macht.   

The Samurai. „The Sword,“ The Soul of the Samurai

An ancient cleric once said, „The sword is the key to heaven and hell.“ This statement and the feeling behind it spread out to ordinary people. A good reason to fear the sword. A young man of 15 years was declared „manable“ in feudal Japan, giving him independence. From then on, he was allowed to carry a sharp weapon (Katana). The sword thus became a symbol of fidelity and honor, some of the virtues of the samurai. From now on, a longsword (Katana) and a short sword (Wakizashi) were in his belt and never left his side. Even at night, these two weapons lie near the pillow. Many families, even today, harbor a sword as an object of worship. The swordsmith was considered an artist and his workshop was considered a sanctuary. He placed his „soul“ in the forging and hardening of the blade as well as in all the processes necessary for the production of the sword. A „work of art“ was created in which a religious act was carried out and gave the sword a „terrible“ spell. A feeling of strength, beauty, fear and power.  

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